Sonntag 16. Mai 2010 von admin
Der Genfersee in der Schweiz und in Frankreich ist ein Urlaubsparadies für viele, die für einige Tage aus dem stressigen Alltag zu Hause entfliehen möchten und Körper und Geist regenerieren wollen. Zahlreiche Ferienunterkünfte am Genfer See geben dazu die Möglichkeit günstig eine Unterkunft zu finden und es sich einmal so richtig gut gehen zu lassen. Ganz gleich ob in einem Hotel am Genfer See oder aber in einer Ferienwohnung am Genfer See. Neben einem echten Urlaubsparadies ist der Genfer See natürlich auch insbesondere wegen seiner wunderschönen Natur und Landschaft sehr beliebt. Nun wird die Urlaubsidylle jedoch durch einige Meldungen in der örtlichen Presse getrübt. Offenbar muss hier der verwunderte Urlauber, der doch in seiner idyllischen Gedankenwelt am Genfer See denkt „hier ist alles noch in Ordnung“ aus seinem Tagtraum gerissen werden. Denn direkt am Genfer See wird jetzt nach Öl gebohrt – und schlagartig sind die Gedanken des Urlaubers bei der aktuellen amerikanischen Umweltkatastrophe – dem Untergang der Ölbohrinsel vor der US-amerikanischen Küste.
Und genau diese Assoziation haben viele Urlauber am Genfer See und vor allem die Einheimischen. Konzerne vermuten große Ölvorräte und große Mengen Erdgas unterhalb des Genfer Sees und boren derzeit an einer Stelle, die in unmittelbarer Nähe zu einem Naturschutzgebiet liegt, nach Öl. Ob dieses Öl oder Gas vom Genfer See in den erwarteten Mengen vorhanden ist und wenn ja ob es überhaupt gefördert werden kann sowie ob dies ertragreich ist, ist jedoch bisher noch unbekannt. Naturschützer sind diesbezüglich natürlich sofort vor Ort und Stelle gewesen um den Sinn dieser Ölbohrung am Genfer See zu hinterfragen.
Für den Urlaub am Genfer See ändert sich natürlich zunächst erstmal nichts. Man wird weiterhin interessiert abwarten dürfen, wie sich das Vorhaben der Ölförderung am Genfer See entwickelt. Viele sind jedoch der Meinung, dass sich die wunderschöne Urlaubsregion in Zukunft lieber damit beschäftigen sollte, wie sie ihre Natur und Landschaft sowie den einzigartigen See weiter schützen und somit für den Tourismus und Urlaubsgäste attraktiv halten kann. Eine Ölbohrung ist offenbar ein Schritt in die falsche Richtung – das letzte Wort oder endgültige Planungen sind jedoch natürlich auch noch nicht formuliert.
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Sonntag 18. Oktober 2009 von admin
In der Nähe des Genfer Sees in der Schweiz befindet sich der beliebte Urlaubsort Leysin. Der Ort Leysin im Genferseegebiet hat sich vor allem durch seine Eigenschaft als Luftkurort einen Namen gemacht. Schon seit 1870 entwickelt sich Leysin nun beständig weiter. In unserer heutigen Zeit erfreuen sich viele Urlauber und Touristen am Ort Leysin als Tourismus- und Sportzentrum. Der Schwerpunkt liegt auf dem Wintertourismus, da sich Leysin am Genfer See hervorragend als Wintersportort anbietet. Aber auch im Sommer herrscht reger Fremdenverkehr. Hier boomt vor allem der Wandertourismus.
Über die Grenzen des Genfer Sees und der Schweiz hinaus berühmt wurde Leysin auch wegen dem sogenannten „Kuklos”, einem Drehrestaurant auf dem Gipfel der Berneuse in Leysin. Dabei handelt es sich um ein einzigartiges Panoramarestaurant hoch über den Dächern von Leysin im Genferseegebiet. Dieses Restaurant besitzt zudem noch die Eigenschaft, dass es sich ständig um die eigene Achse dreht. Neuerdings übrigens mit Sonnenenergie! Unterhalb der Sitzterasse des „Kuklos” in Leysin wurden nämlich jetzt zehn Solarplatten angebracht, die das Restaurant nun für die Drehung vollständig mit dem dafür benötigten Strom versorgt. Bis sich das Restaurant Kuklos in Leysin einmal um die eigene Achse gedreht hat, vergehen eineinhalb Stunden. Das Vorhaben, das Kuklos mit Solarenergie zu betreiben, ist schon vor mehreren Jahren entstanden. Seit dem hat sich die Vereinigung Leysin Energie ständig mit der Entwicklung eines entsprechenden Konzeptes beschäftigt.
So ist am Genfer See in der Schweiz nun nicht nur ein atemberaubendes neues Ausflugsziel entstanden, sondern auch ein Aushängeschild in Sachen erneuerbare Energien. Rund um das Restaurant sind zu diesem Thema nämlich noch weitere Attraktionen entwickelt worden. So können die Besucher des Restaurant Kuklos in Leysin nach einem ansprechenden Menü sich nun auf dem Lehrpfad zu Energien der Zukunft informieren. Außerdem symbolisiert die Vertikalachsen-Windkraftanlage das ambitionierte Vorhaben, das Restaurant Kuklos in Zukunft hinsichtlich seines Energieverbrauches vollständig autonom zu betreiben. Damit wäre das Restaurant in Leysin das erste Restaurant, dass sich hundertprozentig selbst mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt. Wenn Sie am Genfer See Urlaub machen, gehört ein Besuch des Restaurants unbedingt mit auf die Liste der zu besichtigenden Ausflugsziele!
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Montag 2. März 2009 von admin
Die diesjähige Werbekampagne des Tourismusverbandes des Genfersee Gebiet zielt auf das Entdecken neuer und ursprünglicher Regionen ab. Dabei geht es um die explizite Präsentation der Naturparke und außergewöhnlichen Landschaften rund um die Urlaubsregion am Genfer See. Diese sind von nicht minderer Bedeutung, schließlich gehören einige Landschaftszüge in der Schweiz und auch in der Nähe des Genfer Sees mit zum Welterbe. Genau dies ist natürlich jetzt die Chance für die Region Genfer See sich mit seinen beiden Größen in diesem Bereich für das Naturpark-Label der Schweiz zu bewerben.
Der Genfer See, der an sich schon in atemberaubender Landschaft gelegen ist, ist nahe des Naturparks “Gruyère - Pays-d’Enhaut”, der zentral in den Voralpen nahe des bekannten Ortes Gruyère, von dem der bekannte Schweizer Käse seinen Namen hat und auch heute noch dort original hergestellt wird. Diesem Naturpark und der angeschlossenen Region ist es daran gelegen, in absehbarer Zeit Tourismusziel für Reisende, und Urlauber am Genfer See zu werden - und das hat seine Berechtigung. Nicht nur aufgrund der schönen Landschaft in der mittleren Höhenlage, sondern vor allem auch durch das ungezwungene Miteinander und Zusammenleben, dass hauptsächlich durch die große Vielfalt regional produzierter Produkte bestimmt wird.
Eine weitere Größe im Bereich Naturparks ist der rund hundert Quadratkilometer große Naturpark “Parc jurassien vaudois”, der im Großteil durch Wälder und Weiden geprägt ist und auch in direkter Nähe zur Grenze Frankreichs liegt. Dieser Park besitzt Eigenschaften und gar Einzigartigkeiten, denn die geologischen Formationen sind einzigartig im Juragebiet und können von keiner anderen Region nachgeahmt werden. Dieser Naturpark und auch das Juragebirge ist Ausgangspunkt für lange schöne und interessante Wanderungen, bei denen man im Einklang mit der Natur auch Waldbewohnern begegnen kann. Mit den beiden Naturparks zeichnet sich der Genfer See auf eindrucksvolle Art und Weise aus. Bereits ausgezeichnet für das Weinbaugebiet Lavaux sind auch die beiden vorgestellten Naturparke auf dem besten Weg zur Anerkennung und zum Anziehungspunkt für alle Urlauber, die Wert auf Natururlaub und einen nachhaltigen Tourismus legen.
Foto: A. Dreher / pixelio
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Montag 16. Februar 2009 von admin
Laut marktwirtschaftlichen Forschungen im Tourismussektor freunden sich viele Urlaubsinteressierte immer mehr mit der Urlaubsvariante des Kurzurlaubs an. Meist über ein verlängertes Wochenende, durch Brücken- oder bewegliche Ferientage ermöglicht, reisen viele Deutsche einige Tage in ein schönes Urlaubsgebiet. Dieser Trend ist auch für die Region rund um den Genfer See in der Schweiz und Frankreich als Urlaubsdestination erkennbar. Vor allem in den Wintermonaten ist diese Region ein wahres Paradies für Wintersportler, die sich für einige Tage auf die Ski und die Pisten hinunter schwingen wollen. Dabei umgeht man gezielt den Stress an den Flughäfen und fährt mit dem Auto in nur wenigen Stunden in das schweizerisch-französische Grenzgebiet an den Genfer See. Lange Wartezeiten am Flughafen, Stress mit dem Gepäck und möglicherweise gecancelte oder verspätete Flüge sind passé. Die Erfahrung zeigt, dass Sie mit dem Auto recht schnell und meistens auch staufrei in der Urlaubsregion Genfer See sind.
Die Alpen sind zum Greifen nah und die Schweiz beeindruckt immer mehr als gastfreundliches und unheimlich attraktives Urlaubsland. Die zahlreichen Wintersportgebiete rund um den Genfer See ermöglichen auch zurzeit grenzenloses Wintersportvergnügen. Die Schweizer Alpen liegen direkt vor der Tür und ein Ferienhaus am Genfer See ist idealer Ausgangspunkt für Ihren Winterurlaub in der Schweiz und Frankreich. Aber nicht nur für den Winterurlaub ist diese Region faszinierend. Auch im Sommer, wenn die Region von einem warmen mediterranen Klima überzogen wird, lässt es sich in schweizerischer-französischer Natur herrlich leben. Badeurlaub am See oder die Besichtigung von kulturellen oder landschaftlichen Highlights steht auf dem Programm des Urlaubs am Genfer See. Die Region ist vielfältig und auch im Bezug auf den Sommerurlaub ist ein leichter Trend zum Kurzurlaub erkennbar, wenngleich sich die überwiegend gebuchte Reisezeit für die Region Genfer See weiterhin auf etwa 1-2 Urlaubswochen im Sommer beschränkt.
Foto: Bolliger Hanspeter / pixelio
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Mittwoch 5. November 2008 von admin
Nur noch wenige Wochen müssen Kinder und Liebhaber auf das Weihnachtsfest warten und vor allem in diesen Stunden laufen die Vorbereitungen für die weihnachtlichen Veranstaltungen in der Schweiz auf Hochtouren. Für alle diejenigen, die das Weihnachtsfest in der Schweiz hautnah erleben, wird auch in diesem Jahr der Weihnachtsmarkt von Montreux in neuem Glanz erstrahlen.
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Mittwoch 5. November 2008 von admin
Wenn man das Gefühl hat, dass sich der Genfer See kaum attraktiver präsentieren könnte, setzt die Region neue Akzente. Auch in den bevorstehenden Wintermonaten ist von Winterschlaf und Langeweile kaum etwas zu spüren. Schnell bekommt man das Gefühl, dass die Menschen und die einzelnen Städtchen erst jetzt zum Leben erwachen. Um den Winter für die Urlauber zu einem absoluten Erlebnis zu machen, hat sich die Region um den Genfer See etwas ganz Neues überlegt. Den ganzen Beitrag lesen »
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Mittwoch 5. November 2008 von admin
Bereits seit einigen Jahren gehört der Genfer See zu den wohl beliebtesten Regionen in der Schweiz. Immerhin reisen jährlich tausende Deutsche in die Städte und Dörfer rund um den Genfer See. Die Gründe: Kultur und Landschaft gekonnt vereint. Den ganzen Beitrag lesen »
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Donnerstag 18. September 2008 von admin
Seit diesem Sommer bietet der Ferienort Villars seinen Gästen eine besonders originelle Art des Wanderns an, sogenannte “technologische Wanderungen” unter dem Motto Unterhaltung, Sport und Allgemeinwissen. Villars, das sich schon seit langem als Ort des Wissens positioniert - insbesondere zur alpinen Natur - hat schon zahlreiche innovative Projekte verwirklicht wie den Fragebogen Ski&Learn, mit dem Skifahrer ihr Wissen bei den Bergbahnen testen können.
Ab diesem Sommer können mit einem GPS ausgestattete Wanderfreunde auf neuen, speziell dafür hergerichteten Wegen sich auf die Entdeckung des Lebens in der Wildnis begeben. Auf der ganzen Strecke wird man mit Videoclips, Tonaufnahmen von Tierstimmen, Kommentaren zu Fauna und Flora auf spielerische und interaktive Art begleitet. Fünf Wanderungen stehen zur Auswahl, jede zu einem anderen Thema: Alpenfauna, Fauna der Mittelgebirge oder felsiger Gebiete, Vögel der subalpinen Stufe und Säugetiere der Berge. Diese in der Schweiz einzigartige Initiative wäre ohne die aktive Mitwirkung des auf kartografische Anwendungen spezialisierten Unternehmens Géomatic und des Tierfotografen und Filmers Eric Dragesco nicht möglich gewesen.
Quelle: Office du Tourisme du Canton de Vaud, Newsletter Nr. 3, September 2008
Kategorie: Allgemein, Urlaub |
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Donnerstag 18. September 2008 von admin
Diesen Monat wird die M2, die erste automatische Metro der Schweiz, eingeweiht. Die fast vollständig unterirdische, sechs Kilometer lange Strecke führt von Ouchy (373 m ü. M.) nach Epalinges (711 m. ü. M.). An der neuen Bahnlinie wurde ein sehr schöner Spazierweg angelegt.
Die auf Reifen fahrende, M2 genannte U-Bahn überwindet eine Neigung von stellenweise 12 Prozent und ist für die Waadtländer Kantonshauptstadt mit ihrer markanten Topografie eine ideale verkehrstechnische Lösung. Mit der neuen Metro gelangt man in wenigen Minuten vom Seeufer ins historische Zentrum und in die nördlichen Stadtgebiete. Sie wird so zum Rückgrat der Agglomeration. Dank einer besonders guten anbindung an den Bahnhof wird die M2 nicht nur den Personenverkehr bei Grossereignissen in der Stadt erleichtern, sondern auch denjenigen von Besuchern und Touristen. Schätzungsweise 25 Millionen Passagiere pro Jahr werden die vierzehn Haltestellen nutzen.
Parallel zur Einweihung der M2 wollte die Stadtregierung auch der alten MEtro, der sogenannten “Ficelle” (Seilbahn), die Ehre erweisen - seit 1877 ein Wahrzeichen von Lausanne -, die am 22. Januar 2006 auf ihre letzte Fahrt ging. So heisst der Weg, der über die begrünte Überdeckung der M2 führt, “Promenade de la Ficelle”. Erwähnenswert ist ausserdem, dass dank einer gelungenen Landschaftsarchitektur der für die grünzonen am Metro-Trassee zwischen dem Boulevard de Grancy und Ouchy typische poetische Charakter bewahrt werden konnte. Ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt, der insbesondere den Lausanner Architekten Hüsler und Amphoux zu verdanken ist.
Quelle: Office du Tourisme du Canton de Vaud, Newsletter Nr. 3, September 2008
Kategorie: Allgemein, Wirtschaft |
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